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Heilpflanzen und Heilkräuter: Index: “Q”

Quecke

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Heilpflanze: Quecke

Quecke bei Nierensteinen, vergrößerter Prostata, Prostatitis, Darmgeschwüren, Gelbsucht und Leberleiden

Familie: Süßgräser ( Poaceae / Gramineae )

Bezeichnung: Die gemeine Quecke (Agro- pyron repens syn. Elymus repens ) wird auch Queutsch, Quäken, Kecke, Zweckgras, Spitzgras, Schnürgras und Quitsch genannt.

Beschreibung: Die ausdauernde Pflanze wird   bis zu 80 cm hoch. Sie besitzt lange unterirdische Rhizome. Die Blätter sind lang und schmal. Die Schlanke Ährenspindel steht aufrecht und trägt 2 Reihen mit grünen Blüten.

Verbreitung: Die gemeine Quecke kommt in Europa, Nordasien, Australien und Südamerika vor. Sie wächst auf nahezu allen Bodenarten und gilt als übles Unkraut.

Inhaltsstoffe: Die Pflanze enthält Schleim, Nährsalze, Polysaccharide, ätherisches Öl, und Saponine.

Medizinische Wirkung: Die Quecke gilt als sanftes harntreibendes Mittel. Sie wir bei Blasenentzündung und Harnwegsentzündung verwendet. Des weiteren wird sie bei Nierensteinen, vergrößerter Prostata und Prostatitis eingesetzt.  Sie wird auch bei Darmgeschwüren, Gelbsucht und anderen Leberleiden angewendet.

Anmerkung: Es sind keine Nebenwirkungen durch die  Verwendung der gemeinen Quecke bekannt.



 




 

 

 

 

 

 

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