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Laserepilation

Bei der Laserepilation werden die Haarwurzeln durch Laserstrahlen verödet. Die Haarwurzel wird einem Laserimpuls mit fester Wellenlänge ausgesetzt. Durch die entstehende Wärmeetwicklung wird die Haarwurzel zerstört. Das Haar kann nicht mehr nachwachsen, d.h. die Laserepilation führt zu einer dauerhaften Haarentfernung, vorausgesetzt sie wird fachgerecht ausgeführt. Die Laserepilation wird in der Regel ohne Narkose durchgeführt. Durch Kühlung der bestrahlten Hautstellen werden eventuell auftretende Schmerzen gelindert. Bei dieser Epilationsmethode sind Nebenwirkungen wie Hautrötungen und leichte Schwellungen keine Seltenheit. Allerdings verschwinden diese Rötungen und Schwellungen normalerweise nach kurzer Zeit. Die Laserepilation kann nur bei dunklen Haaren bzw. Haarwurzeln durchgeführt werden, da nur diese das zu Lichtabsorbtion notwendige Melanin enthalten. Es müssen mehrere Behandlungen durchgeführt werden, da nur Haare in der Wachstumsphase durch die Laserepilation dauerhaft verödet werden können. Der Erfolg dieser Epilationsmethode ist meist erst nach Wochen und Monaten zu sehen.


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